Holden und Kollegen kennzeichnen drei konkurrierende Modelle, um zu beschreiben, wie bestimmte Antezedenz die Wahrscheinlichkeit der jugendlich Schwangerschaft erhöhen; das kognitive, das psychosozial und das sexuelle Verhaltenmodell. Das kognitive Modell nimmt an, daß jugendlich Schwangerschaft aus einem kognitiven Defizit resultiert. Die Annahme ist, daß eine oder mehr Variablen wie schlechtes Schulearbeiten, empfängnisverhütendes Wissen, Unfähigkeit, voran zu planen, unzulängliche problemlösende Fähigkeiten und einen externen Ort der Steuerung ermangelnd bis Teens ausgestellt werden, die schwanger werden.
Die meisten Entdeckungen sind jedoch inkonsequent mit diesem Modell oder ergebnislos gewesen. Das psychosoziale Modell nimmt an, daß eine sozial verursachte Variable, wie Sozialmodellieren, der Grund ist, den Teens schwanger werden. Wenige Studien sind auf diesen Variablen erfolgt worden, aber sie neigen, etwas Einfluß anzuwenden. Das sexuelle Verhaltenmodell nimmt an, daß Teens, die schwanger erhalten, dieselben die nicht schwangere Teens sind, ausgenommen sie sexueller aktiv sind und weniger wahrscheinlich sind, empfängnisverhütende Mittel zu benutzen. (Holden, et al., 1993)
Resultate von der Studie Holden et al. stützt das sexuelle Verhaltenmodell. Schwangere Teens berichteten Haben mehr Geschlechtes und über Sein weniger wahrscheinlich, empfängnisverhütende Mittel dann die nicht schwangeren Teens zu benutzen. Die Studie fand etwas Unterstützung für die Mütter, die wichtige Modelle zu den schwangeren Teens, eine Variable des psychosozialen Modells sind, da ihre Mütter beträchtlich jünger als die der nicht schwangeren Teens waren.
Fünf Variablen, die, anders als andere Forschung, nicht darstellten, daß Gruppenunterschiede zwischen dem schwangeren und nicht schwangeren Jugendlichen Sozialunterstützung, Ort der Steuerung, Zukunft-Lagebestimmung, Problemlösen und ausgenommen an ein subscale waren, Self-esteem. Holden et al. lassen zu, daß die Einschätzungsinstrumente die Quelle dieser Diskrepanz sein können, aber wichtiger, daß sie glauben, diese Variablen nicht konstante Vorgeschichte der jugendlich Schwangerschaft sind. (Holden et al. 1993)